Die UNESCO Weltkulturerbestätte Vanha Rauma ist der größte, zusammen hängende erhaltene Holzhaus-Stadtkern in den nordischen Ländern. Die Struktur der Gassen stammt teils dem Mittelalter, die ältesten Häuser aus dem 18. Jahrhundert.


Am Dienstagnachmittag ist es noch regnerisch und echt leer in den Gässchen.
















Jetzt haben wir ausreichend Häuser gesehen und wollen noch ein wenig laufen. Die Sonne scheint so schön. Es ist dieses helle, fast weiße Licht. Grell, aber nicht so brennend wie bei uns im Sommer. Wir suchen mal die Marina, wo auch die Schiffe in die Schären abfahren.

Dieser Kirchturm bietet keinen Blick über die Stadt. Das Dach wirkt wie mit Alufolie eingewickelt. Schneiden die die Fenster noch frei?
Außerhalb des historischen Stadtkerns zeigt sich Rauma wie die meisten finnischen Städte, die wir bisher gesehen haben: irgendwie sozialistisch, sowjetisch. Baumfreie Straßen, viele nüchterne Hochhäuser, Plattenbauten. Irgendwie trostlos. Aber dann kommen wir an die Küste.





Natürlich ist hier wieder eine Sauna direkt am Wasser.


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