Huch, alles so anders hier? Ihr seht einen unfreiwilligen Relaunch.
Ja, ich bin gehackt worden. Immerhin nicht bei einer Kundenseite, sondern nur bei meiner eigenen, mit der ich kein Geld verdiene. Aber ich wähnte mich sicher, war nicht sorgfältig genug. Sowas kommt von sowas.
Eure Daten
Von Euch sind keine Daten abgeflossen. Wenn Ihr kommentiert, braucht ihr keinerlei Daten angeben, auf keinen Fall eine Emailadresse, URL oder sonstwas. Hattet ihr auch nicht. Gut so!
Ich kann die Eingabefelder nicht – ohne weiteres – ausschalten, daher werden sie angezeigt. Ignoriert sie einfach. Vermutlich werde ich kein weiteres Mal gehackt, aber …
Wenn Ihr in Euren Kommentar Euren Vornamen schreibt, wissen wir, wer uns schreibt und antworten gerne.
Quick & Dirty hab ich fix wieder einen komplett neuen Blog eingerichtet, damit wir dieses Jahr wieder ein Reisetagebuch führen können. Schön kommt später…
Und die alten Tagebücher?
Ich gehe jedem auf den Keks mit Backups, bin da total paranoid. Was soll ich sagen? Ratet, wer kein Backup der Reisetagebücher gemacht hatte!
Wenn ich mal an vielen trüben Winterabenden sehr, sehr viel Zeit habe, kann ich vielleicht sogar die alten Reisetagebücher wieder herstellen. Ein Backup der gehackten Dateien habe ich.
Aber alle Skripte und Datenbank Zeile für Zeile zu durchforsten, wo überall eingebrochen wurde, kostet Zeit, die ich jetzt nicht habe. Ich habe ganz tief in den Eingeweiden vom gehackten WordPress punktuell Code zur Aushebelung der Sicherheitseinstellungen des Servers entdeckt. Also Vorsicht, Vorsicht! Ich bin halt kein Forensiker, also dauert das 😉
Für den Moment sind sie verloren.
Es ist, wie es ist:
Kein Backup – kein Mitleid!
Wie sagt meine Yoga-Lehrerin immer:
„Was war, das war.
Was ist, das ist.
Was kommt, das kommt.“
Om


Schreibe einen Kommentar