Nach einer anstregenden Anreise kommen wir unerwartet pünktlich in Stockholm an. Das Wetter lädt zu einem ausgedehnten und sehr entspannten Spaziergang durch Stockholm ein.










Die vielen angenehmen Sitzgelegenheiten am Wasser nutzen wir ausgiebig. Die Rucksäcke sind ein kleines bisschen leichter als letztes Jahr, aber vor allem haben wir inzwischen gelernt, wie man die Tourenrucksäcke richtig einstellt. Wir haben wieder unsere ollen, alten, aber trotzdem macht es einen Unterschied. Wenn es mir gelingt, den Beckengurt so eng zu machen wie ein Korsett, so dass ich fast Schnappatmung bekomme, dann habe ich das Gewicht nicht auf den Schultern und kann ewig mit dem Ding laufen. Das Thema Luft erledigt schnell. Der Beckengurt drückt nicht, ich merke ihn gar nicht mehr. Natürlich merke die 15kg extra auf den Knochen, aber im Moment geht es besser als erwartet.


Dann fängt es richtig an zu schiffen. Zum Glück! Dadurch gehen wir dann endlich mal ins Museum 😉



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